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5 Tips, wie es Dir gelingt, Deine Beziehung zu retten!

Beziehungen bestimmen unser Leben!

Wir brauchen sie wie die Luft zum Atmen, den Beziehungen helfen uns unser Leben zu regeln.

Wir haben Beziehungen zu einem/r Partner/in, zu Kollegen, sogar zur Bäckerin im Supermarkt.

Jede in einer anderen Intensität, aber wir brauchen sie alle!

Am innigsten, aber auch leider manchmal am schwierigsten sind Partnerschaftsbeziehungen.

Liebe und Zuneigung macht verletzlich und bringt vergangene, verdrängte Gefühle wieder ans Tageslicht.

Ob Du in einer partnerschaftlichen Beziehung bist oder Single, dieses Thema lässt Dich nicht los. 

Du bist in einer Beziehung, aber nicht glücklich?

Ist die Beziehung anders, als wie Du es Dir gewünscht hast?

Wenn eine Beziehung nicht nach unseren Vorstellung läuft, suchen wir Erklärungen und Ursachen.

Wir können immer sehr gut sagen, was der andere falsch macht und sind auch schnell dabei, Ratschläge zu geben was zur Verbesserung seines Verhaltens führen könnte.

Leider mögen erwachsene Menschen keine Ratschläge und noch weniger lässt er sich neu erziehen. Auch wenn wir recht hätten mit unseren Einwänden und Vorschlägen.

Der andere wird sogar wütend und geht auf Abwehr.

Was haben wir denn für Gedanken was die Liebe betrifft?

• Denken wir, das Liebe ausreicht um glücklich zu werden?

• Denken wir, beim nächsten Partner wird alles anders?

• Glauben wir, das wir einfach nur Pech haben?

• Glauben wir, wenn der andere sich ändert wird alles gut?

usw.

Wer will sich denn wirklich ändern? Willst Du Dich ändern?

Wir alle haben – oft unbewusst – Muster erlernt, die uns ein Leben lang begleiten.

Viele Menschen wurden verletzt, traumatisiert, da sie wenig Liebe und Zuwendung in der Kindheit bekommen haben.

Diese Erfahrung nehmen wir mit in Beziehungen und in den Umgang mit anderen Menschen.

Sie suchen diese Liebe in Partnerschaften, was den Partner aber oft komplett überfordert. Sie suchen Verbindlichkeit und zu viel Nähe in Freundschaften, was auch die Freunde oft nicht erwidern können.

Und der Kreis schließt sich, es triggert an und die alten Verletzung kommen hoch.

Die 5 Beziehungs-Killer:

1. Kritik:

Ständiges Nörgeln und meckern, ständige Kritik am anderen, hat zerstörende Auswirkungen auf die Partnerschaft.

Der andere fühlt sich nicht mehr geliebt.

Es geht nicht darum, das Du Deine Wünsche äußerst oder Dich über irgendetwas ärgert, es geht darum das Du den Mensch als Person angreifst.

Vermeide Worte: wie „nie“ machtst Du das…., „immer“ bist Du so und so……

Versuche das Thema konstruktiv und ruhig anzusprechen, gebe dem anderen die Chance und die Zeit zu reflektieren und erkenne an, wenn er sich bemüht etwas zu verbessern.

2. Sarkasmus, Ironie, Zynismus, Verachtung:

Kennst Du das auch, es gibt Menschen, die versuchen lustig zu sein, ironisch oder schlimmer noch sarkastisch Dir etwas an den Kopf zu knallen?

Sie meinen, dies ist doch nur so ein freundlicher Wink mit dem Zaunpfahl. Dies kann sehr verletzend sein und ist auch ein Zeichen von Überheblichkeit.

Es kann sehr schnell in die reine Verachtung übergehen, was verbunden ist mit Wut, Ärger, Enttäuschung.

Warum reagiert jemand mit Verachtung:  – wer so reagiert hat, oft den Gefühl, er wird nicht gesehen und gehört. 

3. Mangelnde Aufmerksamkeit:

Am Anfang der Beziehung, auf der „Wolke 7, rosarot und himmelblau“, ist alles wunderbar.

Man interessiert sich für den Anderen, will Nähe und Vertrauen schaffen, man sucht Gemeinsamkeiten, alles ist wunderbar neu und aufregend.

Nach einer gewissen Zeit ist die Vertrautheit hergestellt, man fühlt sich des anderen sicher und so langsam beginnt die Aufmerksamkeit, die Kleinigkeiten, die den Alltag bereichern nachzulassen. Komplimente werden weniger, Zärtlichkeiten nehmen ab, jeder geht in sein Leben zurück mit seinem eigenen Alltag.

Es ist meist nicht bewusst geschehen, es geschieht einfach.

Dieser Mangel an Aufmerksamkeit führt aber bei den einzelnen Partener zu einem Gefühl der Distanz. Die Vertrautheit, die gegenseitige Anteilnahme wir weniger, was zu starker Verunsicherung führst.

4. Abgrenzung, Mauern werden aufgebaut:

Man lebt nebeneinander her, aber nicht mehr miteinander. Man verbringt mehr Zeit mit Freunden, hat mit diesen mehr Spass und Austausch. Meist fängt einer der Partner an zu klammern, der andere geht immer weiter auf Distanz.

Der klammernde will die Dinge klären, darüber sprechen aber er kommt nicht mehr ran. Sie/er wird zurückgewiesen, man fühlt sich verlassen, weil die innere Verbindung komplett abgebrochen ist.

5. Rechtfertigungen:

Bei Streit und Vorwürfen neigen die meisten Frauen dazu, sich zu rechtfertigen.

Das Thema Schuld taucht sofort auf, man will sie nicht spüren und donnert zurück, man geht in die Rechtfertigung.

Man will sozusagen die Schuld dem anderen in die Schuhe schieben.

Meist führt das aber dazu, das der andere sich nicht verstanden fühlt und auch gleich wieder den Ball zurück spielt.

Ein Ping-Pong spielt beginnt und es führt zu nichts, außer vielleicht zu einem heftigen Streit.

Versuche einfach bei der nächsten Kritik Dich nicht zu rechtfertigen. Atme paarmal tief durch und höre dem anderen wirklich zu, versuche zu verstehen um was es dem anderen wirklich geht.

Du wirst merken, es verändert sich ganz schnell die Stimmung.

Kommunikation zur rechten Zeit, am rechten Ort ist die beste Möglichkeit Konflikte aus dem Weg zu räumen.

Wichtig: Wenn Du was ansprechen möchtest, mache es in der Weise der „Ich“-Botschaft“.

Sage nicht: Du hast die Nachbarin zu nett angelächelt! Du hast Doch was mit ihr? Du betrügst mich doch!

Sondern:  Mir macht es Angst, wenn Du die Nachbarin so nett anlächelst, da bekomme ich Angst, daß sie Dir mehr bedeutet. Ich habe Angst Dich zu verlieren!

Klingt doch ganz anders, nicht wahr. 

Du sprichst in diesem Moment über Deine Gefühle und es kein Vorwurf dahinter.

 

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